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Von außen nüchtern, im Inneren, in den Palästen, filigran und verschwenderisch in ihren Ornamenten. Die Alhambra, "al-hamra" heißt "die Rote", gehört zu den bedeutendsten Bauwerken islamischer Kultur auf europäischem Boden. Sie markiert zugleich das Ende der beinahe 800 Jahre währenden maurischen Herrschaft in Spanien. Im Jahr 1492, im selben Jahr, in dem Christoph Columbus die Neue Welt entdeckte, übergab König Boabadil, letzter Nasridenherrscher von Granada, den Schlüssel zur Alhambra an Ferdinand, den Katholischen König. Die Reconquista hatte endgültig gesiegt. Doch der Zauber aus Tausendundeiner Nacht ist trotz der Vertreibung der Mauren noch heute spürbar. Auch im ehemals maurischen Viertel "Albaicin", unterhalb der Alhambra, lässt sich jene vergangene Zeit nachempfinden.

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