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Historisches Stadtzentrum zum Nationalmonument erklärt: Arcos de la Frontera besitzt eine Vielzahl von Baudenkmälern und das gesamte Altstadtensemble im Herzen der Stadt wurde 1962 von der spanischen Regierung zum denkmalgeschützten Nationalmonument erklärt. Die Geschichte der Stadt findet ihren Ursprung viele Jahrhunderte zuvor.Schon die Phönizier, die Griechen, Karthager und Römer fanden den Weg nach Arcos. Der Begriff „de la Frontera" (Grenze) stammt aus dem 13. Jahrhundert, als die Christen die Stadt von den Mauren zurückeroberten. Während dieser Zeit, bis zum Jahr 1492, als sich das arabische Reich von Granada den christlichen Königen ergab, kam es in dem Grenzgebiet immer wieder zu kämpferischen Auseinandersetzungen.Heute ist Arcos ein friedvolles, urgemütliches Städtchen, das mit seinen zahlreichen Barock- und Renaissance-Fassaden sowie einem Labyrinth aus unzähligen engen Gassen begeistert. Bevor man sich allerdings auf Eroberungstour durch den „Ort der einfachen Schönheit", wie Arcos liebevoll von seinen Einwohnern genannt wird, begibt, sollte man das Auto außerhalb des historischen Zentrums parken. Denn die Einheimischen erzählen, dass in der verwinkelten Altstadt schon das ein oder andere Fahrzeug mit fremdem Nummernschild stecken geblieben sei. Ampeln weisen den Weg durch die schmalen Straßen, die jeweils nur in eine Richtung befahren werden können. Der Gegenverkehr muss auf Grün warten.

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